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	<title>Rheinschrift BLOG</title>
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		<title>Kate &amp; William – die Royals bei Rheinschrift</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinschrift</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hochzeit des Jahres wirft ihre Schatten voraus, auch bei Rheinschrift. Pünktlich zum Großereignis bringt die Firma Steiff einen königlichen Teddybären in limitierter Auflage auf den Markt. Rheinschrift wurde mit der Übersetzung der umfangreichen Marketingmaterialien ins Deutsche betraut: Ein Thema, das sich unter den technisch-sachlichen Inhalten, mit denen wir uns sonst meist beschäftigen, überraschend „kuschelig“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochzeit des Jahres wirft ihre Schatten voraus, auch bei Rheinschrift.</p>
<p>Pünktlich zum Großereignis bringt die Firma Steiff einen königlichen Teddybären in limitierter Auflage auf den Markt. Rheinschrift wurde mit der Übersetzung der umfangreichen Marketingmaterialien ins Deutsche betraut: Ein Thema, das sich unter den technisch-sachlichen Inhalten, mit denen wir uns sonst meist beschäftigen, überraschend „kuschelig“ anfühlt.</p>
<p>Es ist uns sozusagen eine königliche Ehre, dem Royal Wedding Bear das angemessene deutschsprachige Gewand auf den Leib zu schneidern.</p>
<p>Der 25 cm große Teddy ist aus hochwertiger Mohairwolle gefertigt und trägt als Zeichen für die limitierte Auflage statt einer gelben eine weiße Steiff-Fahne im Ohr. Eine apricotfarbene Satinschleife mit vergoldeter Medaille schmückt seinen Hals. Des Bären Fußsohlen zieren die Namen des Brautpaares, William und Catherine. Das Rheinschrift-Team ist begeistert.</p>
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		<title>Rheinschrift steht auch weiterhin für TÜV-geprüfteund -zertifizierte Qualität</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinschrift</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DIN EN 15038]]></category>
		<category><![CDATA[EN 15038]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
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		<description><![CDATA[Rezertifizierung nach DIN EN 15038 Alle Jahre wieder &#8230; kommt der TÜV-Prüfer. Am 23. November dieses Jahres stand die erneute Überwachungsprüfung durch den TÜV an. Einen ganzen Tag wurde unser Unternehmen wieder auf Herz und Nieren geprüft, denn es ging um die Frage, ob Rheinschrift Übersetzungen weiterhin die Qualitätskriterien nach DIN EN 15038 erfüllt. – Um es gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Rezertifizierung nach DIN EN 15038</h2>
<p>Alle Jahre wieder &#8230; kommt der TÜV-Prüfer.</p>
<p>Am 23. November dieses Jahres stand die erneute Überwachungsprüfung durch den TÜV an. Einen ganzen Tag wurde unser Unternehmen wieder auf Herz und Nieren geprüft, denn es ging um die Frage, ob Rheinschrift Übersetzungen weiterhin die Qualitätskriterien nach DIN EN 15038 erfüllt. – Um es gleich vorwegzunehmen: der TÜV bestätigt: Rheinschrift arbeitet nach wie vor auf dem hohen Standard der europäischen Norm.</p>
<p>Unter die Lupe genommen wurden alle Bereiche des Unternehmens: von Buchhaltung und IT Support über Projektmanagement- und Übersetzerteams bis hin zu Vendor Management und Geschäftsführung. Alle ließen sich gerne in die Karten schauen und gaben bereitwillig Auskunft. Und auch wenn der Prüftag lang war, brauchte der Prüfer nicht lange, um zu seinem Urteil zu gelangen: Bereits in der abendlichen Schlussbesprechung wurde das Ergebnis vorgestellt und die Empfehlung für den Fortbestand der Zertifizierung ausgesprochen. Besonders erfreulich: die Bewertung fiel noch positiver aus als im Vorjahr.</p>
<p>Somit heißt es auch 2011: Rheinschrift steht für Übersetzungen mit Gütesiegel.</p>
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		<title>Noch mehr neue Gesichter</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 13:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinschrift</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Auf- und Ausbau unseres Teams geht weiter: Um noch besser auf die Ansprüche unserer Kunden reagieren zu können, hat auch unsere Übersetzungsabteilung Unterstützung bekommen. Gleich zwei neue Übersetzer verstärken das nunmehr 25-köpfige Übersetzerteam: Charles Ebert und Anja Schuster. Charles ist Diplom-Technikübersetzer für das Sprachenpaar Englisch-Deutsch. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Softwarelokalisierung, Technik- und Marketingübersetzungen. Seine ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auf- und Ausbau unseres Teams geht weiter: Um noch besser auf die Ansprüche unserer Kunden reagieren zu können, hat auch unsere Übersetzungsabteilung Unterstützung bekommen. Gleich zwei neue Übersetzer verstärken das nunmehr 25-köpfige Übersetzerteam: Charles Ebert und Anja Schuster.<span id="more-233"></span></p>
<p>Charles ist Diplom-Technikübersetzer für das Sprachenpaar Englisch-Deutsch. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Softwarelokalisierung, Technik- und Marketingübersetzungen.</p>
<div id="attachment_234" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Charles-Ebert.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-234" title="Charles Ebert" src="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Charles-Ebert-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Charles Ebert</p></div>
<p>Seine ersten Berufserfahrungen nach dem Studium an der FH Flensburg sammelte Charles zunächst bei einem renommierten Sprachdienstleister in Großbritannien. Danach konnte er seine IT-Kenntnisse mit der Softwarelokalisierung und technischen Dokumentation bei einem Softwarehersteller weiter ausbauen; auch die Erstellung, Verteilung und Betreuung multilingualer Übersetzungsprojekte zählte zu seinen Aufgaben.</p>
<p>Nach mehr als fünf Jahren auf der Insel zog es ihn jedoch wieder zurück nach Deutschland, wo er zunächst bei einem Hersteller von Automatisierungssystemen an der technischen Redaktion beteiligt war und die deutsche Dokumentation ins Englische übersetzte.</p>
<p>Als Übersetzer bei Rheinschrift setzt Charles nun sein vielseitiges Wissen und Können für unsere Kunden ein, vor allem natürlich in der Softwarelokalisierung.</p>
<p>Ebenfalls neu im Team ist Anja Schuster. Anja entdeckte schon früh ihre Liebe zu Sprachen. Es war daher naheliegend, dass Sie sich für ein Übersetzerstudium entschied.</p>
<div id="attachment_240" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Anja-Schuster1.jpg"><img class="size-medium wp-image-240 " title="Anja Schuster" src="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Anja-Schuster1-300x255.jpg" alt="" width="180" height="153" /></a><p class="wp-caption-text">Anja Schuster</p></div>
<p>Sie studierte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Germersheim am Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft. Als Diplom-Übersetzerin für die Sprachpaare Französisch-Deutsch und Englisch-Deutsch sind EU- und Wirtschaftsthemen ihre Spezialgebiete.</p>
<p>Bereits in ihrer Diplomarbeit befasste sie sich mit Übersetzungen für die Institutionen der Europäischen Union. Ein Praktikum bei der Generaldirektion Übersetzung der Europäischen Kommission in Luxemburg sowie ein Auslandssemester in Belgien runden ihr Profil ab.</p>
<p>Anja ist vielseitig interessiert und arbeitet sich gerne in neue Themen ein. Besonders am Herzen liegt ihr das Feilen an der Übersetzung von touristischen Texten.</p>
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		<title>Rheinschrift beim HRS Business Run Cologne 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinschrift</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business Run]]></category>
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		<description><![CDATA[Laufe, fiere, danze! Unter diesem Motto trafen sich unsere Teams Rheinschrift 1 und 2 am Abend des 26.08.2010, um mit ungefähr 7000 anderen mehr oder weniger ambitionierten Freizeitläufern und Halbprofis nach dem wohlverdienten Feierabend eine schlammige 5 km-Runde im Kölner Stadtwald zu absolvieren. Lange bangten wir, noch einen Kollegen oder eine Kollegin zu gewinnen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laufe, fiere, danze! Unter diesem Motto trafen sich unsere Teams Rheinschrift 1 und 2 am Abend des 26.08.2010, um mit ungefähr 7000 anderen mehr oder weniger ambitionierten Freizeitläufern und Halbprofis nach dem wohlverdienten Feierabend eine schlammige 5 km-Runde im Kölner Stadtwald zu absolvieren.<span id="more-209"></span></p>
<p><a href="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/business-run3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-229" title="Team Rheinschrift " src="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/business-run3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lange bangten wir, noch einen Kollegen oder eine Kollegin zu gewinnen, um ein zweites Team für dieses Fest des Lauf-Kommerzes auf die Beine stellen zu können. Dank der Entschlossenheit des erst kürzlich zu uns gestoßenen Arsenijs gelang es schließlich und so gingen an einem Donnerstag Abend sechs motivierte Rheinschriftler als Rheinschrift 1 und 2 an den Start des 3. Jedermannlaufs im Rheinenergie-Stadion. Die Stimmung war gut, das Wetter hielt und die Kölsch-Verpflegungsstation auf Kilometer 3 trotzte dem regengrauen Himmel. Dessen ungeachtet konnten wir auch einige Kollegen begrüßen, die uns vor dem Start die, na ja, ein oder andere „Warnung“ mit auf den Weg gaben und uns an der Strecke anfeuerten. Uns war klar: Ohne Pokal brauchen wir morgen gar nicht im Büro aufzukreuzen.</p>
<p>Nachdem wir uns in den ersten von drei Startblöcken mit einer vom Veranstalter ausgegebenen Zielzeit von bis zu 25 Minuten gewagt hatten, stieg die Spannung, die sich in rhythmischem Hüpfen zu angeblichen Live-Percussionisten und den unvermeidlichen Karnevals-Krachern und in übersprungshandlungsähnlichen Dehnungsübungen äußerten  &#8211; bis es dann eeeendlich losging? Nein, es folgte noch eine viel zu lange Ansprache. Das Feld wurde unruhig. Fast glaubte ich Wiehern und Hufscharren zu vernehmen. Nebenbei bemerkte ich auch ein paar Läufer unserer Kunden in der Startaufstellung. Dann wurde noch die Startpistole gesucht. Aber dann! Es wurde ein letztes Mal unternehmensintern abgeklatscht. Die ewig verschollene Knarre gab ein erbärmliches Knallen von sich, doch das Band fiel und wir verloren uns in einem bunten T-Shirt-Meer aus den Augen.</p>
<p>Mein persönlicher Lauf gestaltete sich so, dass ich viel zu schnell loslief und den ersten Kilometer mit einer Zeit von unter 4 Minuten zurücklegte. Als endlich das Schild mit dem Hinweis, das hier KM 1 zu Ende ist, erschien, dachte ich: Was? Das war erst EIN Kilometer??? Mist, was mach ich denn jetzt? Ich entschied mich für eine Tempokorrektur nach unten und winkte erst einmal den abgestellten Motivatoren Marco und Uwe zu. Wie ich später erfuhr, ging es Katrin und Arsenij noch schlechter, denn ihr Tunnel war so breit und dunkel, dass sie keinerlei Schilder wahrgenommen hatten. Dann (oder war es doch schon früher?) zog Michael gazellenartig an mir vorbei. (Kommentar von Michael: Die Kilometerangabe stimmt, aber das mit der Gazelle musst du dir eingebildet haben.) Bei KM 2 erblickte ich am Rande meines persönlichen Tunnels Nicole mit ihrer Tochter auf den Schultern: „Go, Translators!“</p>
<p><a href="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/Susanne-Run2.jpg"><img class="size-full wp-image-219 alignright" title="Susanne " src="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/Susanne-Run2.jpg" alt="" width="107" height="132" /></a>Das gab mir neuen Aufwind, der mich zum geographischen Höhepunkt des<a href="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/Susanne-Run1.jpg"> </a>Laufs auf gefühlten 100 Höhenmetern schob, der wie zum Beweis in jeder Muskelfaser und in beiden Lungenflügeln brannte. Nichtsdestotrotz widerstand ich dem Bedürfnis, diesen Brand am Kölschstand zu löschen – einer Versuchung, der nicht alle von uns entsagen konnten. Zum Beispiel Katrin, die sich erst einmal beim Verpflegungsstandbetreiber rückversichern wollte, ob das nun Kölsch oder doch Fassbrause sei. Bei KM 3 dachte ich – nichts mehr. Ich konnte mich vage erinnern, dass nach 3 irgendwann 4 und dann 5 kommen muss, hatte aber keine Vorstellung mehr von Zeit und Raum. Spürte nur noch den Matsch und die Pfützen unter mir und den ein oder anderen Ellenbogen der anderen Ausrutschenden. Danach erinnere ich mich bis KM 4,5 eigentlich nur noch an die unsagbare Tiefe des Raums. 300 Meter vor dem Einlauf ins Rheinenergie-Stadion fand ich noch einmal Kraft für einen Schlussspurt, der mich mit einer Zeit von 21 Minuten und 17 Sekunden ins Ziel brachte. Gleich hinter der Linie warteten schon Michael und Jesús und ich hatte das Gefühl, sie schon lange nicht mehr gesehen zu haben. Dann stand da noch einer, der alle Läufer in den Nachzielbereich verwies. Mein Gehirn war offenbar noch so mit Sauerstoff unterversorgt, dass ich der festen Überzeugung war, es müsse sich dabei um Lukas Podolski handeln. Denn immerhin sind wir in Köln, im Stadion des FC, es sind viele Menschen da, die jubeln. Also ganz logisch. Na ja, nach ein paar Bechern Flüssigkeit, war ich dann doch froh, dass ich ihn nicht nach einem Autogramm gefragt habe. Und glücklich, dass es mit unseren Team-Zeiten von 1:09 für Rheinschrift 1 und 1:02 für Rheinschrift 2 für alle recht gut „gelaufen“ ist. Wir feierten nach einer verdienten Dusche und konnten für den Business Run Cologne 2011 noch mehr Rheinschriftler begeistern. Das Ziel für nächstes Jahr ist ganz klar: Platz 2 und 22! Man soll ja bescheiden bleiben!</p>
<p>Susanne Hezel</p>
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		<title>Automatisierte Qualitätssicherung mit ErrorSpy</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinschrift</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[ErrorSpy]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[SAEJ2450]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die automatisierte Qualitätssicherung hat Rheinschrift sich für die Anschaffung der Qualitätssicherungssoftware ErrorSpy des Unternehmens Dokumentation ohne Grenzen GmbH (www.dog-gmbh.com) entschieden. Mit dieser Software können Übersetzungen automatisch auf Terminologie, Zahlen, Typographie, Vollständigkeit oder Konsistenz geprüft und entsprechende Fehlerberichte erstellt werden. Auf Basis der von General Electric und diversen Übersetzungsdienstleistern unter dem Dach der SAE (Society [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die automatisierte Qualitätssicherung hat Rheinschrift sich für die Anschaffung der Qualitätssicherungssoftware ErrorSpy des Unternehmens Dokumentation ohne Grenzen GmbH (www.dog-gmbh.com) entschieden. Mit dieser Software können Übersetzungen automatisch auf Terminologie, Zahlen, Typographie, Vollständigkeit oder Konsistenz geprüft und entsprechende Fehlerberichte erstellt werden.<span id="more-198"></span></p>
<p>Auf Basis der von General Electric und diversen Übersetzungsdienstleistern unter dem Dach der SAE (Society of Automotive Engineers) entwickelten Norm SAE J2450 haben wir eine ErrorSpy-Basiskonfiguration entwickelt, die für die projekt- und fachgebietsübergreifende Anwendung vorgesehen ist. Die Konfiguration wurde primär mit Blick auf die Sprachrichtung Englisch – Deutsch aufgesetzt, da wir in dieser Sprachkombination den Großteil des Übersetzungsvolumens abwickeln.</p>
<p>Die Norm SAE J2450 definiert sieben Fehlerkategorien (Wrong Term, Syntactic Error, Omission, Word Structure or Agreement Error, Misspelling, Punctuation Error und Miscellaneous Error) und wurde primär für die Qualitätsmessung von Übersetzungen von Serviceliteratur (Wartungs- und Reparaturinformationen) in der Automobilindustrie entwickelt. Bei Erstellen der Konfiguration mussten daher die weiteren von uns übersetzten Textsorten berücksichtigt werden.</p>
<p>Im Anschluss wurde ein Team aus internen Übersetzern zusammengestellt, das im Rahmen einer mehrwöchigen Testphase die Praxisleistung von ErrorSpy geprüft und die Basiskonfiguration entsprechend optimiert hat. Die Zusammenarbeit mit dem Support der Dokumentation ohne Grenzen hat sich dabei als hilfreich erwiesen, da wir hier von einer steilen Lernkurve und die DOG von nützlichem Praxisfeedback profitieren konnten.</p>
<p>Im Zuge der weiteren Implementierung von ErrorSpy bei Rheinschrift ist vorgesehen, dass die Übersetzungsteams der einzelnen Fachgebiete aufbauend auf der Basiskonfiguration eigene kunden- bzw. textsortenspezifische Konfigurationen entwickeln, mit denen die jeweils relevanten Fehlertypen optimal abgedeckt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Ralph Krüger</p>
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		<title>St. Jude Medical lässt Übersetzer-Herzen höher schlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinschrift</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[St. Jude Medical]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten hat man Gelegenheit, die Produkte in die Hand zu nehmen, deren Gebrauchsanweisungen und Vermarktungshilfen man tagtäglich übersetzt. Noch seltener findet die Anerkennung der translatorischen Leistung den mitunter langen Weg vom Kunden zurück zum Übersetzer. Umso erfreulicher war es für uns, von der Cardiac Management Division von St. Jude Medical zu einer zweitägigen Schulung nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten hat man Gelegenheit, die Produkte in die Hand zu nehmen, deren Gebrauchsanweisungen und Vermarktungshilfen man tagtäglich übersetzt. Noch seltener findet die Anerkennung der translatorischen Leistung den mitunter langen Weg vom Kunden zurück zum Übersetzer. Umso erfreulicher war es für uns, von der Cardiac Management Division von St. Jude Medical zu einer zweitägigen Schulung nach Eschborn eingeladen zu werden.</p>
<p><span id="more-190"></span>Von Vertretern des Produkt-Managements von St. Jude Medical Deutschland sowie dem Leiter der Lokalisierungsabteilung von St. Jude Medical USA erfuhr Rheinschrift alles, was man in zwei Tagen über implantierbare Herzschrittmacher und Defibrillatoren sowie EKGs und die elektrische Reizleitung im menschlichen Herzen erfahren kann. Wir konnten die für die Implantation bestimmten Elektroden, die winzigen als Schrittmacher oder Defi programmierbaren Geräte und die Einführschleusen in Augenschein und in die Hand nehmen. Ein weiteres Highlight bestand darin, das Merlin-Fernabfragegerät mit Zubehör und den neuesten Funktionen austesten zu können. Die internen Reviewer standen uns für Fragen zu Funktionsweisen und Terminologie zur Verfügung und zeigten sich offen für Anregungen in Bezug auf mehr Konsistenz und eine engere Zusammenarbeit.</p>
<p>Fazit ist, dass dieser leider viel zu seltene Austausch zwischen Produktentwicklern, Textproduzenten und Übersetzern die Vorfreude auf neue Texte diesen Inhalts schürt und für mehr Sicherheit und Qualität sowohl auf Seiten des Übersetzers als auch beim Kunden sorgt. Alles in allem kann man nur sagen: Mehr davon!</p>
<p style="text-align: left;">Susanne Hezel</p>
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		<title>Neues Aussehen – neue Gesichter</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Start der überarbeiteten Homepage erscheint nicht nur unser Webauftritt in neuem Design, auch Rheinschrift selbst hat neue Gesichter. Seit Mitte Juni wird das Rheinschrift Team durch zwei  erfahrene Mitarbeiterinnen verstärkt: Claudia Schüler und Andrea Nahrwold. Claudia Schüler ergänzt das Team der Senior Projektmanager. Die Neubesetzung wurde erforderlich als sich „abzeichnete“, dass Lea Lemmer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Start der überarbeiteten Homepage erscheint nicht nur unser Webauftritt in neuem Design, auch Rheinschrift selbst hat neue Gesichter.</p>
<p>Seit Mitte Juni wird das Rheinschrift Team durch zwei  erfahrene Mitarbeiterinnen verstärkt: Claudia Schüler und Andrea Nahrwold.</p>
<p><span id="more-131"></span></p>
<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Claudia-Schueler-021.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-183" title="Claudia Schueler 02" src="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Claudia-Schueler-021-150x150.jpg" alt="Claudia Schüler" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Claudia Schüler</p></div>
<p>Claudia Schüler ergänzt das Team der Senior Projektmanager. Die Neubesetzung wurde erforderlich als sich „abzeichnete“, dass Lea Lemmer in Elternzeit gehen würde. Mit Claudia Schüler übernimmt eine sehr erfahrene Projektmanagerin Lea Lemmers Kunden und Projekte. Über ein Zuwenig an Arbeit kann sich Claudia seither nicht beklagen. Mit Stellenantritt haben sich die von ihr betreuten Accounts sehr dynamisch entwickelt.</p>
<p>Claudia  kann auf eine langjährige Erfahrung in der Branche zurückblicken: zunächst als Lektorin für englisch-deutsche Lokalisierungsprojekte und im Folgenden als Projektmanagerin. Dabei hat sie die ganze Bandbreite von Projekten gemanagt: von der Übersetzung von wenigen Wörtern bis hin zu  Millionen von Wörtern, von zweisprachigen Projekten bis hin zu Projekten von 40 Sprachen und mehr, von Eilaufträgen bis hin zu Projekten mit einer Laufzeit von mehreren Monaten. Sie ist gleichermaßen versiert in der Koordination von der Übersetzung technischer Dokumentationen wie der Lokalisierung von Software.</p>
<p>Claudia ist verantwortlich für nationale und internationale Accounts, betreut viele Projekte parallel und hält den direkten Kontakt zum Kunden.</p>
<div id="attachment_181" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Andrea-Nahrwold.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-181" title="Andrea Nahrwold" src="http://www.rheinschrift.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Andrea-Nahrwold-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Andrea Nahrwold</p></div>
<p>Mit Andrea Nahrwold hat Rheinschrift erstmals eine zentrale Ansprechpartnerin für die freiberuflichen Mitarbeiter. Als Relationship Managerin steht sie den Freiberuflern für Fragen, Anregungen und Probleme zur Verfügung. Intern unterstützt sie die Projektmanager, bei der Auswahl von Freiberuflern oder moderiert, wenn es einmal zu Unstimmigkeiten zwischen Freiberufler und  Projektmanager kommt.</p>
<p>Eine weitere wichtige Aufgabe ist der zielgerichtete und qualitätsorientierte Ausbau unserer Kapazitäten, Dienstleistungen und Sprachkombinationen. Dazu rekrutiert Andrea neue freiberufliche Mitarbeiter, checkt sie im Hinblick auf ihre fachliche und formale Qualifikation und testet sie dann in einem Testprojekt. Nur wer mit einer Testübersetzung überzeugen kann, schafft es in unsere Freiberuflerdatenbank aufgenommen zu werden.</p>
<p>Andrea verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit in internationalen Kontexten. Als Projektmanagerin hat sie zunächst u.a. die Rekrutierungsaktivitäten eines internationalen Masterprogramms koordiniert. Sie wechselte dann in die Übersetzungs- und Lokalisierungsindustrie, wo sie zunächst als Projektmanagerin und im Folgenden als Vendor Managerin mehrere Jahre erfolgreich gearbeitet hat, bevor sie nun das Rheinschrift Team ergänzt.</p>
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